Begonnen hat alles, als ein Mitglied unserer Familie Anfang 2000 am Burnout-Syndrom erkrankte. Der Grundgedanke, alles von heut' auf morgen ändern zu müssen, erschien auf den ersten Blick logisch und einfach zugleich. Stress und Hektik bestimmten bis zum Ausbruch der Krankheit unser Leben als „Workaholic“. Daher war eine Umstellung nicht so einfach. Es folgten triste Tage und je mehr wir uns damit auseinandersetzten, desto mehr wurde uns bewusst, dass wir wirklich etwas ändern mussten. Aber was war es , was unser Leben brauchte?

Mia - Engel auf vier Pfoten
Therapiegespräche begannen, Wochen vergingen, aber keine Lösung war in Sicht. Erst ein intensives Gespräch mit einem Arzt ließ wieder den Gedanken an einen vierbeinigen Freund zu. Nach all den erfolglosen Wochen erschien uns diese Idee als sinnvoll und so entschieden wir uns ohne lange zu überlegen für einen Hund - Mia.
Noch heute bin ich erstaunt darüber, wie schnell sie es schaffte, uns gemeinsam über die bis dahin schwerste Zeit zu bringen. Ich vergesse niemals den Blick meines Mannes, als er Mia zum ersten mal auf dem Arm hielt. „Ohne Worte“ konnte man doch seine Gedanken lesen und zum ersten Mal spürte ich die Last, die in jenem Augenblick von ihm fiel. Mia war es, die unserem Leben einen neuen Sinn gab und noch heute verbreitet ihre Anwesenheit Wohlbefinden, Glück und Zufriedenheit.
Unser Leben hat sich Dank Mia wieder zum Positiven geändert und dafür sind wir der kleinen Maus auf Ewig dankbar!
Zwischenzeitlich haben auch Ginger, Maxwell, Reece und Findelkind Tyler den Weg zu uns gefunden und bereichern unser Leben jeden Tag auf ein Neues.

„The White Hounds from Westiepalace“ – Ein Rudel für immer!
Barbara R. Messika