An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich für die netten Leserbriefe, lieben Worte und Fotos bedanken!!!
D. Schmidt, 13.02.10
Hallo,
das Buch "B.A.R.F. Artgerechte Rohernährung für Hunde" hat mir den Einstieg in diese Fütterungsform erheblich erleichtert und meiner Windhund - Mix Dame schmeckt es sehr gut und frisst, wie es sich gehört, dreimal täglich brav ihren Napf leer. Früher musste ich den ganzen Tag über ihre Tagesration stehen lassen in der Hoffnung, dass sie überhaupt was nimmt. Ich hätte nie gedacht, dass Hundefutter auch mal gut riechen kann, beim Barfen erlebt man es!
Die andere Befürchtung, ein nasser Hund riecht nach Hund, wenn man ihn nicht mit Trockenfutter ernährt, kann ich ebenfalls nicht bestätigen.
Anfangs hatte ich Verdauungsprobleme befürchtet wie man das so bei normalen Futterumstellungen kennt, vor allem, weil im Buch empfohlen wurde, sofort radikal umzustellen, aber die Umstellung lief hervorragend! Größere Fleischstückchen können eventuell für mäßige Begeisterung beim Hund sorgen, aber wenn es püriert ist, wird es, zumindest von meiner Süßen, genommen. Rohe Knochen können ebenfalls seitens des Hundes für Unverständnis sorgen, wenn er bisher keine rohen Knochen kannte, was ebenfalls nur allzu verständlich ist, wenn man sein bisheriges Leben mit geschmackskonzentriertem Pappmaché ernährt wurde. Ob man jetzt rohes Fleisch in die Pfanne oder in den Hundenapf gibt, macht aus meiner Sicht keinen großen Unterschied.
So, zum Buch. Es ist sehr gut aufgeteilt und nimmt sich der FAQ des Barfens sehr gut an. Statt groß auf die Biochemie der einzelnen Futtermittel einzugehen (wie man es auf der Analysebeschreibung von Tierfutter in unschöner Regelmäßigkeit antrifft), wird kurz und prägnant erklärt, was Gutes in den Lebensmitteln vorhanden ist und wie sie zur Anwendung kommen. Es gibt eine Reihe von nützlichen Tabellen und sogar einige Beispielfütterungspläne an denen man sich, grade zu Anfang, sehr gut orientieren kann. Was mich besonders gefreut hat, war die geringe Bereitschaft der Autorinnen, viel Getreide ins Hundefutter zu geben. Es gehört schlichtweg nicht da rein, was die vielen Allergien gegen Getreide (v.a. Weizen) bestätigen.
Die wenigen Fragen, die ich noch hatte, wurden zu meiner vollsten Zufriedenheit beantwortet von Frau Messika.
Herzliche Grüße
D. Schmidt mit Amber

Brigitte Hahn, 18.02.10 - Feedback

Liebe Frau Hahn, vielen lieben Dank für das schöne Feedback und Foto von Hannah! Ich freu' mich sehr, dass es der kleinen Maus so gut geht! Barbara R. Messika
Brigitte Hahn, 12.04.09
Liebe Fr. Messika!
Als ich das erste Mal vor ca. 5 Jahren von "Rohfütterung" hörte, konnte ich mir nicht vorstellen, das jemals zu füttern: Huhn - Salmonellen, Knochensplittern, ...Damals hatte ich noch kein Internet und gute Literatur oder kompetente Beratung gab es keine. Obwohl immer die Inhaltsstoffe und Zusammensetzung des Fertigfutters studiert wurde und nur qualitativ hochwertiges Futter gefüttert wurde (Hannah, die Stehohrige, ist auf Getreide und Flocken allergisch) wurden die "H2O?s" (Hannah, Herbie und Ocean = 2xH + O = H2O) im August 2007 auf BARF umgestellt ("Mal sehen, ob sie das Gemüse überhaupt fressen"). Unser "Nachschlagewerk Nr. 1" war Ihr Buch "BARF Artgerechte Rohernährung für Hunde" und div. Internetseiten.
Durch die Umstellung auf BARF hat sich einiges geändert: das damals schon schöne Fell wurde noch besser, die Körpersubstanz fester, die Hunde (geb.1997 + 2002) wurden aktiver, und - die Hunde waren während der Futterzubereitung nicht aus der Küche zu bekommen (das war vorher nie der Fall!).
Unser "BARF-Gewissen" wurde ab Dezember 2008 auf eine harte Probe gestellt: Die Leberwerte und der Creatininwert von Hannah stieg stetig an. Von den Tierärzten wurden div. Diäten empfohlen, was aber wegen der Zusammensetzung und der Konservierungsstoffe unserer Einstellung widersprach (außerdem reagiert Hannah mit extremen Juckreiz auf diese Diäten). Damit verärgerten wir unseren Haustierarzt.
Anfang März 2009 wurde bei Hannah ein Lebertumor und ein Knoten in der Milz und in der Blase diagnostiziert. Die anschließende OP überstand die fast 12jährige gut. Wieder wurden uns div. Diäten ans Herz gelegt - wir blieben der Rohfütterung treu und stießen dadurch auf Unverständnis von Seiten der Tierärzte. Durch Zufall entdeckten wir die Leserbriefe auf Ihrer Homepage und ich schrieb ein Mail mit all meinen Fragen und Gewissensbissen. Hier möchten wir uns nochmals ganz herzlich bei Ihnen für die rasche und kompetente Hilfe bedanken.
Kein Tierarzt hat geglaubt, dass wir mit der Rohfütterung "Hannah?s Problem" in den Griff bekommen. In Österreich wird von tierärztlicher Seite das Barfen mit viel Skepsis betrachtet, bei gesunden Hunden gerade noch akzeptiert, bei kranken Hunden ist die Rohfütterung ein Ding der Unmöglichkeit; jeder von den Tierärzten hat uns die Diätfuttermittel div. Firmen nahegelegt.
Hannah wird nach wie vor roh gefüttert - das fast normale Blutbild spricht für sich!
Ich möchte mich nochmals ganz, ganz herzlich für Ihre Hilfe und die "seelische Unterstützung" bedanken, ohne die wir vielleicht von den Tierärzten und deren Fertigfuttermitteln weich gekocht worden wären.
Liebe Grüße aus Wien
Hannah, Herbie, Ocean & 2-Beiner

www.h2o-bordercollies.at.tf
Kerstin Rattmann, 20.05.2008
Liebe Frau Messika,
mit diesem kleinen Leserbrief möchte ich nicht nur eventuell verunsicherten Neu-Barfern Mut machen – ich möchte mich an dieser Stelle auch für Ihr Engagement bedanken. Ohne Ihre netten Mails, in welchen Sie die Komplikationen, die ich in der Futterzubereitung sah, auf ein Minimum der Skepsis (es wäre gelogen, wenn ich völlig frei von Ängsten gewesen wäre ;-)) ) reduzierten, würde meine süße Paula heute doch vielleicht Trockenfutter fressen (müssen). Aber wir haben den Einstieg problemlos gemeistert und Paula, inzwischen 5 Monate jung, strotzt nur so vor Gesundheit!
Wir werden wirklich auf jedem Spaziergang angesprochen und auch wenn hier der Züchter eine vorbildliche Arbeit geleistet hat, ist es für mich ganz wichtig, darauf gesund aufzubauen. Paula hat ein unglaublich tolles Fell, ist gertenschlank, ohne dabei jede Woche Hungerkuren durch stehen zu müssen (was bei jungen Hunden eh gar nicht geht!) und ihre Vitalität lässt uns wirklich das Herz höher schlagen!
Auch wenn in der heutigen Zeit dank des Zugangs zu allen möglichen Medien Hundehalter verunsichert sind, was sie füttern sollen oder dürfen oder müssen - ich würde mich immer wieder für den gesunderen Weg entscheiden. Paula`s Vorgänger wurde mit Trockenfutter ernährt und hatte zahlreiche Probleme, die nachweislich durch das Futter verursacht waren. Dennoch möchte ich an dieser Stelle nicht dozieren oder manipulieren: ein jeder sollte für sich selbst entscheiden, was für den eigen Hund gut ist und was er fressen soll. Ich habe jedoch die Erfahrung gemacht, dass, je mehr Foren man besucht (um ein Für oder Wider abzuchecken) die Verunsicherung nur größer wird.
Ich bin ein glücklicher Hundehalter - und Paula? Ein glücklicher Hund !!!!

Herzlichst Kerstin Rattmann und Paula
Bettina Skupinski, 11.10.2007
Hallo Frau Messika,
ich barfe Angie nun schon die zweite Woche und ich kann es nicht glauben, aber ihr geht es von Tag zu Tag besser:
- - kein Porutschen mehr
- - weniger Ohrenschmalz
- - seidig, glänzendes Fell
- - Gewichtsverlust
- - weniger nervös und schreckhaft
- - Power und Lebensfreude pur.
Sie springt wieder vor mir rum, ich muss beim Gassigehen nicht mehr auf sie warten.
Heute ist es mir extrem aufgefallen: ins Wasser rein, raus auf die abgedreschten Maisfeldern, getobt und gepowert, ohne Atemnot und schäumigem Maul. Das war sooooo eine Freude, kann man gar nicht beschreiben. Ich hab meine "alte" Angie wieder, bevor sie sooo krank wurde. Und die Spaziergänge sind schon doppelt so lang, ohne dass sie den Eindruck erweckt, ausgepowert und schlapp zu sein. Auch mit dem Atmen kommt sie viel besser aus.
Ich bin soooo happy, meinen Hund zu barfen!!!!
Und Ihnen danke ich noch tausend mal für Ihre Hilfestellung. Heut könnt ich heulen vor Freude.
Denke, sie werden das verstehen.
Bettina Skupinski

Familie Scheuer, 15.12.2006
Hallo Frau Messika,
hiermit möchte ich allen Leuten Mut machen, die noch ihre Zweifel haben und sich das Barfen nicht zutrauen.
Wir kamen auch unter sehr traurigen Umständen zum Barfen. Wie die meisten wollten wir für unseren Hund nur das Beste, also kauften wir ein teures Futter, und dachten wir tuen ihm was Gutes. Mit 6 Monaten bekam Bandit dann auch schon Probleme mit seinen Gelenken, da er von dem angeblich guten Futter viel zu schnell wuchs. Also wechselten wir das Futter und achteten diesmal darauf, dass es weniger Protein enthielt. Mit acht Monaten bekam Bandit dann einen Ausschlag. Es wurde ein Allergietest gemacht. Eine Futtermilbenallergie war das Ergebnis. Wir probierten es mit Nassfutter und Selbstgekochtem. Alles half nichts. Wir rannten von Tierarzt zu Tierarzt. Dann trafen wir einen Tierarzt dessen Hund angeblich genau das selbe hatte. Zuerst klappte auch alles gut und der Ausschlag verschwand sehr schnell. Wir waren überglücklich. Doch kaum wurden die Medikamente abgesetzt war er auch schon wieder da. Unwissend wie wir waren vertrauten wir dem Arzt, der uns versicherte die Medikamente schaden dem Hund nicht. Also erfolgte eine Kur nach der anderen.
Viel zu spät wechselten wir den Arzt. Bandits Nieren und Leberwerte waren so schlecht, dass uns der Arzt wenig Hoffnung machte. Er bekam ein spezielles Nierenfutter, das er aber gar nicht vertrug. Also bekam er ein Futter für die Haut. Bandit nahm 10 Kilo ab und hatte überhaupt keine Lebensfreude mehr. Jede Woche waren wir mindestens einmal beim Doktor. Da wir nicht mehr weiter wussten entschieden wir uns zu einem Tierheilpraktiker zu gehen. Wie ihr seht haben wir Unmengen von Fehlern gemacht, die ich anderen gerne ersparen möchte.
Nun ging es aber aufwärts. Wir bekamen Frau Messika emfohlen, die uns einen Futterplan erstellte und unzählige Stunden mit uns am Telefon verbrachte, da wir am Anfang auch sehr unsicher waren. Wir stellten das Futter direkt um, und ihr könnt euch nicht vorstellen wie wir uns freuten, unseren Hund endlich mal wieder sabbern zu sehen. Von diesem Tag an fraß Bandit wieder mit Genuss. Es ging ihm von Tag zu Tag besser und es war eine riesen Freude ihn beim Spaziergang wieder über die Felder springen zu sehen.
Seit dem konnten wir schon einige Leute zum Barfen bewegen. Sogar eine Freundin von mir, die selbst kein Fleisch mag und sich sogar davor ekelte. Was macht man nicht alles für den geliebten Vierbeiner. Im Sommer kauften wir uns einen Welpen, und obwohl wir schon 2 Jahre barfen, hatte ich die Befürchtungen, ich könnte etwas falsch machen in der Wachstumsphase. Ich kaufte mir das Buch von Frau Messika, in dem wirklich alles super verständlich erklärt ist. Zudem sind auch schon Futterpläne für Welpen darin enthalten.
Unsere Djosy entwickelt sich prächtig. Auch zu den Kosten möchte ich noch etwas schreiben. Wir haben das Glück auf dem Land zu wohnen und bekommen einige Sachen recht günstig (Pansen sogar umsonst) von den Bauernhöfen in unserer Nähe. Außerdem spart man enorme Tierarztkosten. Seit wir barfen, gehen wir mit Bandit nur ab und zu zum Blutabnehmen. Wir lassen ein großes Blutbild machen, damit wir sehen, ob seine Nierenwerte in Ordnung sind (schon seit 2 Jahren ok) und ob ihm etwas im Futter fehlt. Auch hier ist alles in Ordnung. Ihr braucht euch also keine Sorgen zu machen, dass eure Hunde Mangelerscheinungen bekommen. Im Gegenteil, ihr Hund wird sie für dieses Futter und den Knapperspaß lieben.
Ich hoffe, ich konnte ihre Zweifel etwas oder sogar ganz aus dem Weg räumen und ihrem Hund zu einer super leckeren und gesunden Mahlzeit verhelfen.
Wir können Frau Messika gar nicht genug danken, da wir fest davon überzeugt sind, dass Bandit ohne ihre Hilfe nicht mehr bei uns wäre. Am Anfang ist das Barfen schon etwas gewöhnungsbedürftig, aber wenn sie ihrem Hund ins Gesicht schauen, und das Lachen und Strahlen seiner Augen sehen, wird es Ihnen viel leichter fallen.
Mario, Dunja und unsere 12 Pfoten
Carolin Höllein & Bessi, 04.10.2006
Hiermit möchte ich ein herzliches Dankeschön an die Autoren des Buches "B.A.R.F. - Artgerechte Rohernährung für Hunde" aussprechen! Endlich habe ich ein verständliches und sinnvoll anwendbares Buch über dieses Thema gefunden.
Leider habe ich mit einem anderen Buch, das auch um das Selberkochen für den Hund handelte, eher schlechte Erfahrungen gemacht. Der Hund sah immer schlechter aus und hatte Mangelerscheinungen so das ich wieder auf Hundefutter zurückgreifen mußte. Diese Mangelerscheinungen legten sich dann zum Glück wieder. Aber ich denke immer: wenn ich ein Hund wäre, möchte ich auch nicht mein Leben lang Trockenes oder aus der Dose zu fressen bekommen. Aus diesem Grund habe ich ihr Buch gekauft.
Und auch noch mal ein Dankeschön im Namen meines Hundes, dessen Leben sich nun um einen großen Faktor verbessert hat, und der sich nun jeden Abend schwanzwedelnd auf sein rohes Rinderrippchen mit Fleisch freut, und auf leckere Breie mit Fleisch oder Rindermagen!
Endlich freut er sich wieder, wenn es was zum Fressen gibt! Und nach dem Fressen schleckt er sich das Mäulchen und schaut mich mit dem Gesichtsausdruck an: "Danke! Hast wieder gut gekocht!"
Ich werde Ihr Buch und Ihre Homepage auf jeden Fall weiterempfehlen.
Vielen Dank!
Carolin Höllein & Bessi
Jutta Bunz aus Bönen, 07.09.2006
Hallo Frau Schäfer, Hallo Frau Messika,
wie versprochen möchte ich nach einiger Zeit nun Neuigkeiten von unserer Bonny berichten.
Nach ihrer Krebserkrankung im Frühjahr d.J. und anschließender OP haben wir uns intensiv mit der BARF - Ernährung beschäftigt und Bonny völlig umgestellt. Ihre Tipps waren dabei äußerst hilfreich und haben zum Durchhalten angespornt. Heute ist es so, dass Bonny zum Glück wieder richtig gesund und fit ist! Man merkt der kleinen Oma gar nicht mehr an, wie krank sie war. Sie bekommt jeden Tag ihre frisch bereitete Kost und hat sich so daran gewöhnt wie wir an die Zubereitung.
Alles geht jetzt ganz leicht von der Hand, der Tipp mit dem Fleischwolf war unersetzlich gut. Bonny ist so zickig gewesen, dass sie keinesfalls Aloe Vera - Saft oder Lebertran in ihrem Futter haben wollte, ebenso wenig wie Acerola-Pulver oder Propoliskörnchen. Sie hat dann einfach nicht gefressen.
Witzig ist, dass sie Lebertran und Aloe Vera-Saft direkt aus der Pipette ins Mäulchen getröpfelt sehr wohl und ganz gern nimmt. Die Pülverchen (Acerola, Spirulina und Chlorella sowie Propolis) bekommt sie zusammen in eine Mini- Portion Leberwurst, und schon ist alles kein Problem mehr. Die verschiedenen Öle mischen wir unter das Futter, das lässt sie zu.
So haben wir inzwischen eine Rundum-Versorgung mit allem, was sie braucht, wenn auch manchmal mit Tricks und Hilfsmitteln ;-) Einmal pro Woche bekommt Bonny von mir eine Spritze mit einem hochdosierten Mistelextrakt, das soll helfen, den Krebs in Schach zu halten. Bis jetzt ist er auch nicht wieder ausgebrochen, und wir hoffen, dass es so bleibt und sie noch ein paar schöne Jahre hat!
An dieser Stelle möchten wir uns nochmal ganz herzlich bedanken für die Tipps und gute Unterstützung von Ihnen. Wir haben viel über Hundeernährung und alles, was damit verbunden ist gelernt und bedauern nur, dass wir damit nicht schon früher in Berührung gekommen sind. Aber es war ja für Bonny noch nicht zu spät. Also nochmals herzlichen Dank und alles Liebe und Gute für Sie und viel Erfolg!
Freundliche Grüße aus Bönen Jutta Bunz
Marianne und BARF-Lagotto Benjo aus der Schweiz
Hallo!
Zuerst ein riiiiiiesengrosses Kompliment, was Euer Buch "B.A.R.F. Artgereche Ernährung für Hunde" anbelangt. Es ist mit Abstand das Beste, welches mir jemals in die Finger gekommen ist!
Kurz, bündig, verständlich, logisch, MEGAGROSSE KLASSE! Ich habe es schon oft an andere Hundebesitzer verschenkt, zusammen mit einem Sack voller selbstgebackenen Leckerli, ebenfalls aus Eurer Rezeptesammlung :-) Ich hatte schon immer Hunde, barfe diese seit Jahren (früher nach der Methode von Bairaclay-Levy). Meine letzten Hunde (2 Afghanen wurden beide über 16 Jahre alt). Meinen jetzigen Hund barfe ich jedoch nach Euer Methode, d.h. praktisch getreidefrei und nur mit sehr wenig Kräutern, da mir Eure Erklärungen erstens logischer erscheinen und zweitens auch neueren Wissens sind. #
Gross war meine Freude auch, als ich auf der-grüne-hund.de unter Hunderassen von A-Z auch noch den Lagotto fand, zumal diese Rasse generell mehr schlecht als recht vertreten ist. Zum Beschrieb hätte ich jedoch noch ein paar kleine Anmerkungen: Der Lagotto heisst richtig Lagotto Romagnolo (da ursprünglich aus der Romagna stammend), gehört zwar schon in die Gruppe Apportier- und Stöberhunde, korrekt ausgedrückt ist er aber ein italienischer Wasserhund (ist am Wasser zuhause das gleiche?). Das mit der Jagdleidenschaft ist so eine Sache.... Wurde wohl von den italienischen Züchtern so propagiert, als er hier noch recht unbekannt und somit schlecht verkäuflich war - als sogenanntes Zückerchen - stimmen tut das aber nicht. Ich würde eher sagen, wenn der Besitzer sehr konsequent ist, kann sein Jagdinstinkt weitgehend unter Kontrolle gebracht werden... wie bei vielen anderen Rassen ja auch. Jeder Lagotto - und auch ich - wären Euch dankbar, wenn das mind. einmal im Jahr scheren in ZWEImal korrigiert werden könnte, sonst wären es echt megaarme Hunde mit riesengrossen Filzbollen :-((
Und last but not least noch was zu den Farben: weiß sollte eigentlich schmutzig-weiß heißen und einen scharzen Kopf beim Lagotto gibt - oder vielmehr darf - es gar nicht geben!!! Die Farbe schwarz ist beim Lagotto generell nicht erlaubt, resp. zuchtausschliessend (ich finde es schade, wurde aber leider nicht befragt zu diesem Thema...).
Abschliessend erlaube ich mir, Euch ein paar Fotos von meinem Lagotto Romagnolo beizulegen, vielleicht passt ja eines für Eure HP. Macht weiter so, echt toll!!!
Viele liebe Grüsse - Marianne und BARF-Lagotto Benjo aus der Schweiz (welcher nur so strotzt vor lauter Gesundheit) - Würden wir unsere Hunde alle so ernähren, würden viele Tierärzte buchstäblich verlumpen...